...urwege are the holy pathes between societies, between cultured land, where you hear the world heart beat, - inspired of love, nature-power and sound... Chiaowie, Jele, Tschiuma !
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Montag, Juni 11, 2018
KAMWA Fest: Menschen und Vögel ° перформанс ЛЮДИ и ПТИЦЫ
KAMWA Fest : Menschen und Vögel Autor: Yuri Lisovsky (Syktyvkar, Republik Komi), das Projekt "Kinder von Kamensky" (Perm) Автор: Юрий Лисовский (Сыктывкар, Республика КОМИ), проект "Дети Каменского" (Пермь)
Donnerstag, Mai 17, 2018
Donnerstag, Februar 01, 2018
God-Mother
Gimme that old time "religion".
Music: Kalimankou Denkou
(Godmother Denkou)
Bulgarian folk song, arranged by Krassimir Kyurkchiysky
Performed by the Bulgarian State Radio and Television Female Vocal Choir
Music: Kalimankou Denkou
(Godmother Denkou)
Bulgarian folk song, arranged by Krassimir Kyurkchiysky
Performed by the Bulgarian State Radio and Television Female Vocal Choir
God-Mother from Nina Paley on Vimeo.
Labels:
Animation,
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Gaia,
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Göttin,
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Leben,
Matriarchat,
Mutter Erde,
Muttergöttin,
Patriarchat,
Urmutter,
Urwege,
World Heart Beat,
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Sonntag, Januar 07, 2018
Mittwoch, Dezember 27, 2017
Samstag, April 15, 2017
Freitag, Dezember 16, 2016
Samstag, November 05, 2016
Donnerstag, Oktober 20, 2016
Montag, Mai 16, 2016
Gaia - Mutter
„Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch der Mutter.
„Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt? fragt der eine Zwilling.
„Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden für das, was draußen kommen wird, vorbereitet”, antwortet der andere Zwilling.
„Ich glaube, das ist Blödsinn”, sagt der erste. „Es kann kein Leben nach der Geburt geben - wie sollte das denn bitteschön aussehen?” „So ganz weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?”
„So einen Unsinn habe ich noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz.”
„Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.” „Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum.”
„Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden, und sie wird für uns sorgen.”
„Mutter???? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?”
„Na hier - überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!”
„Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.”
„Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt.”
„Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt? fragt der eine Zwilling.
„Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden für das, was draußen kommen wird, vorbereitet”, antwortet der andere Zwilling.
„Ich glaube, das ist Blödsinn”, sagt der erste. „Es kann kein Leben nach der Geburt geben - wie sollte das denn bitteschön aussehen?” „So ganz weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?”
„So einen Unsinn habe ich noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz.”
„Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.” „Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum.”
„Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden, und sie wird für uns sorgen.”
„Mutter???? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?”
„Na hier - überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!”
„Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.”
„Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt.”
Sonntag, April 24, 2016
Sonntag, März 06, 2016
Samstag, Februar 13, 2016
Freitag, Januar 15, 2016
Mittwoch, Januar 06, 2016
Donnerstag, Dezember 24, 2015
Freitag, Dezember 04, 2015
Freitag, November 27, 2015
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